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Polizei befragt 1700 Menschen

Einen Monat nach einer tödlichen Fahrerflucht in Porta Westfalica hat die Polizei eine beispielslose Fahndungsaktion gestartet. Um den Unfallfahrer zu finden wurden schon über 250 Zeugen befragt, weit mehr als 1.000 sollen noch folgen. Die Polizei hat sich einiges vorgenommen: Insgesamt will sie 1700 Menschen befragen, die Hinweise zu dem tödlichen Unfall auf der B482 Anfang Dezember geben könnten. Dabei handelt es sich um 500 Besitzer eines Audi-Kombis aus Porta. Solch ein Wagen hatten Zeugen am Unfallort beobachtet. 1000 weitere mögliche Zeugen hatte die Polizei nach der Auswertung einer Funkzelle ermittelt: ihre Handys befanden sich zum Unfallzeitpunkt ganz in der Nähe der Kreuzung, an der die 44-Jährige Bielefelderin totgefahren wurde.