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Stemwedes Finanzen auf gutem Weg

In Stemwede will der Rat heute erstmals einen Doppelhaushalt verabschieden. Er gilt für die nächsten zwei Jahre und hat nicht nur Vorteile für die Verwaltung. Auch die Bürger sollen profitieren, sagt die Kämmerin. Die Grundsteuern A und B sowie die Gewerbesteuer sollen in den kommenden Jahren in Stemwede stabil bleiben. Durch einen Überschuss im laufenden Jahr werden die Kosten für Rest- und Biomüll bei allen Behältergrößen sogar gesenkt, so der Plan. Zusätzliche Einnahmen erhofft sich die Gemeinde aus der Vergnügungssteuer. Die Satzung war zuletzt vor elf Jahren angepasst worden. Das große Ziel, eine Haushaltssicherung zu vermeiden, könnte erreicht werden. Möglich wird das durch Mittel aus Rücklagen, die in den kommenden beiden Jahren unter der Grenze von fünf Prozent gehalten werden sollen. Unkalkulierbare Entwicklungen könnten allerdings dazu führen, dass die Gemeinde Nachtragshaushalte aufstellen muss.