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Immer noch Schäden nach Sturm "Friederike"

Das Forstamt im Mühlenkreis hat auch gut ein halbes Jahr nach Sturmtief Friederike noch gut mit den Schäden zu tun. Mengenmäßig sei etwa die Hälfte aus dem Wald raus, sagte uns einer der zuständigen Revierförster. Er geht davon aus, dass noch bis zum Jahresende in den Wäldern aufgeräumt wird.

Die Förster sehen momentan vor allem zu, dass sie die umgestürzten Nadelbäume aus den Wäldern bekommen. Denn sonst droht eine Borkenkäfer-Plage, vor allem durch das warme und trockene Wetter der letzten Wochen. Das Gelände, wo jetzt aufgeräumt werden muss, sei allerdings zum Beispiel am Hang des Wiehengebirgs schwieriger zu durchkämmen. Auch müssten erstmal alle Sturmschäden entdeckt werden.

Einige Wege sind noch immer gesperrt – allerdings nur wenige. Generell bitten die Förster aber auch ein halbes Jahr nach dem Sturmtief noch darum, dass Spaziergänger im Wald vorsichtig und aufmerksam sind.

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