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Vater weist Schüttel-Vorwürfe zurück

Im Prozess um ein totgeschütteltes Baby hat der Angeklagte die Vorwürfe vor dem Landgericht Bückeburg abgestritten. Der 23-Jährige sagte, dass es seinem drei Monate alten Sohn nach einer Impfung immer schlechter gegangen sei. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, den kleinen Jungen vergangenen November so stark geschüttelt zu haben, dass er Hirnblutungen erlitt. Trotz einer Notoperation starb er zwei Tage später im Krankenhaus an den Folgen.

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