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Thomas Wagner
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Album der Woche

Album der Woche

Jeden Dienstag stellen wir Euch hier unser "Album der Woche" vor:

Album der Woche: Fynn Kliemann - POP

"Haltet mich davon ab, ein neues Album zu machen", sagte Fynn Kliemann im Jahr 2019. Ein Jahr später ist Ende Mai "POP" erschienen, sein neues Album.

Das Multitalent Fynn Kliemann ist für viele Menschen in Deutschland eine Person, auf die sie mit Staunen schauen. Schließlich ist der 32-Jährige nicht nur "Heimwerkerking", YouTuber, Dokumentarfilmer und Musiker. Sein Bekanntheitsgrad hat sein neues Album "POP" binnen einer Woche auf Platz 1 katapultiert - für viele keine Überraschung.


Es ist nicht nur Pop im "POP"-Album

Wer denkt, dass sich ausschließlich pop-artige Tracks auf dem Kliemann-Album befinden, irrt sich. Denn allein der erste Song "Erste Minute" bedient nämlich eher das Genre Hip-Hop beziehungsweise Rap. Es sind also einige Überraschungen für den Hörer dabei - Deutschpop inklusive. Inhaltlich orientiert sich das Album vor allem an dem Leben junger, planloser Menschen, die so gut es geht frei sein möchten und Alltagssorgen vergessen machen wollen.

Album nur noch digital erhältlich - Spende an neue Künstler

Die limitierte Anzahl an CD-Exemplaren war sofort ausverkauft. Seitdem gibt es das Album nur noch digital. Dabei tut Kliemann auch noch etwas gutes für die Künstlerszene: Pro verkauftem Exemplar spendet Kliemann einen Euro an neue Künstlerinnen, die sich bis zum 14. August per Mail bewerben können. An wen das Geld fließt, entscheiden die Käufer dann per Online-Abstimmung. "POP" von Fynn Kliemann - unser Album der Woche, alle Track in der Playliste.


Album der Woche: Nico Santos "Nico Santos"

So präsent wie Nico Santos in den Letzen Jahren war, ist es echt eine Überraschung. Seine neue, selbstbenannte Scheibe ist erst sein zweites Album. Wir finden: Das ist so gut, dass es unser Album der Woche ist.

In den Songs auf "Nico Santos" geht es um Leidenschaft, Verführung, aber auch um Verlust. Nico singt von der Geschichte einer großen Liebe, die in die Brüche ging und von Sehnsucht, geteilte Erinnerungen, Eifersucht, Selbstzweifeln, neuen Anfängen - und dem Spiel mit dem Feuer.

Nico Santos: "Es geht aber nicht nur um die Worte. Die Musik ist immer gleich wichtig, und ich bin stolz, dass ich jedem Song auch musikalisch einen ganz bestimmten, unverwechselbaren Anstrich habe geben können - im Einklang mit den Musikern." Die Rede ist von Pascal Reinhardt und Joe Walter, aber auch von Djorkaeff und Beatzarre. Santos: "Wir haben viel experimentiert, uns nicht von den bisherigen Erfolgen verwirren lassen." Die neue Vielfalt in der Musik kommt den sehr persönlichen Texten entgegen: "In dem Song 'Walk in Your Shoes' geht es um meinen besten Freund, der bei einem Unfall gestorben ist, als wir beide 15 waren. Ein Jahrzehnt habe ich mir den Kopf zerbrochen, wie ich einen Song über ihn würde scheiben können. Als wir eines Tages im Studio die Zeile 'I wish you could hear me / Maybe you do' geschrieben hatte, wusste ich, dass ich den Song endlich in mir gefunden hatte." 


Album der Woche: LAUV "How I'm Feeling"

Wir haben lange darauf gewartet, nun ist es soweit: Lauv hat sein Debüt-Album rausgebracht. "How I'm Feeling" heißt es und ist unser Album der Woche.

Seit drei Jahren beglückt uns Ari Staprans Leff - besser bekannt als LAUV - immer wieder mit neuen Hits, die Ohrwurmgarantie haben. Anfang März hat er sein Album "How I'm Feeling" veröffentlicht - sein erstes Album überhaupt. Anstatt es erst einmal sanft mit, sagen wir mal zehn Songs, zu beginnen, hat er direkt 21 Tracks draufgepackt.

Der Song "Changes“ bedeutet Lauv mit am meisten, weil er darin verarbeitet, dass er sich verändern will und auch muss.

In der Zeit, in der er "Changes" geschrieben hat, ging es ihm nämlich so schlecht, wie noch nie zuvor. Er braucht, wie es der Name des Songs schon sagt, einfach eine Veränderung in seinem Leben. Er singt davon, dass er seine Klamotten wegschmeißen will, die er sowieso nicht mehr mag. Dass er seine Haare verändern und vielleicht ein bisschen weniger Alkohol trinken sollte.

Die Release-Party seines Albums hat Lauv allerdings gebührend gefeiert. Das sagen zumindest seine Social-Media-Kanäle. Den aufstrebenden Künstler aus San Francisco würdigen wir mit dem Album der Woche.

Das ist die Tracklist
  1. Drugs And The Internet
  2. Fuck, I'm Lonely (featuring Anne-Marie)
  3. Lonely Eyes
  4. Sims
  5. Believed
  6. Billy
  7. Feelings
  8. Canada (featuring Alessia Cara)
  9. For Now
  10. Mean It (with LANY)
  11. Tell My Mama
  12. Sweatpants
  13. Who (featuring BTS)
  14. I'm So Tired... (with Troye Sivan)
  15. El tejano (featuring Sofia Reyes)
  16. Tattoos Together
  17. Changes
  18. Sad Forever
  19. Invisible Things
  20. Julia
  21. Modern Loneliness

Album der Woche: Justin Bieber "Changes"

Rund fünf Jahre mussten Fans auf einen Nachfolger von "Purpose" warten. Mit "Changes" gibt es jetzt endlich neue Songs. Unser Album der Woche im besten Mix.

Endlich neue Musik

Es war fast schon ein bisschen Folter, was mit den Fans gemacht wurde. Ursprünglich war "Changes" schon für Oktober 2019 angekündigt. Zumindest hatte Justin Bieber das in einem Post in den sozialen Medien gesagt. Der Post verschwand dann aber recht schnell wieder. Es wurde 2020 und plötzlich wurde es doch noch "lecker" - "Yummy" erschien im Januar als Vorbote auf das neue Album. Die Nummer stieg dann auch direkt weltweit in den Charts ein. In Deutschland reichte es für Platz 15.

Doku zum Album

Justin Bieber hat sich verändert in den letzten fünf Jahren. Er ist erwachsen geworden, sagen Wegbegleiter. Das können wir auch in der Doku-Serie auf YouTube sehen. "Seasons" heißt die Serie und zeigt, was Justin in den letzten fünf Jahren passiert ist. Die Doku startet mit einem Besuch von ihm in seiner alten Heimatstadt in Kanada. Und sie spricht auch seine psychischen Probleme an, die zur Absage der letzten Termine seiner Tour vor ein paar Jahren führten.

Das ist die Tracklist
  1. All Around Me
  2. Habitual
  3. Come Around Me
  4. Intentions
  5. Yummy
  6. Available
  7. Forever
  8. Running Over
  9. Take It Out On Me
  10. Second Emotion
  11. Get Me
  12. E.T.A.
  13. Changes
  14. Confirmation
  15. That's What Love Is
  16. At Least For Now

Album der Woche: Pet Shop Boys "Hotspot"

Warum machen Neil Tennant und Chris Lowe eigentlich noch Musik. Eine Frage, die man nach fast 40 Jahren zusammen als Band auch mal stellen darf. Die Antwort: Der Grund warum wir immer noch hier sind ist, dass wir immer noch gerne Musik zusammen machen. Das Gefühl hat sich seit den frühen 80er-Jahren auch nicht verändert. Das hört man der "Hotspot" auch an. Die beiden haben einfach Spaß zusammen. 

Zufallsbegegnung sorgt für Songtitel

Auch nach so langer Zeit als Band kann noch der Zufall bei der Entstehung von Songs weiterhelfen. Zum Beispiel bei "Monkey Buisness". In Texas gab es auf der Straße ein ganz besonderes Treffen, der für den Namen der ersten Single gesorgt hat. In Austin trafen sie einen Mann, der sie erkannte. Als sie ihn fragten: Was machst du hier, gab er als Antwort: "I'm here on monkey business. Just playing around" (ungefähr übersetzbar mit: "Ich mach hier nur Faxen / Ich lass den Alltag mal links liegen"). Auch andere Teile Gesprächs haben es in den Song geschafft.

Das ist die Tracklist
  1. Will-o-the-wisp
  2. You are the one
  3. Happy people
  4. Dreamland (featuring Years & Years)
  5. Hoping for a miracle
  6. I don’t wanna
  7. Monkey business
  8. Only the dark
  9. Burning the heather
  10. Wedding in Berlin


Album der Woche: Halsey "Manic"

Das dritte Album von Elektro-Pop Sängerin Halsey heißt "Manic" hat 16 Songs zwischen Pop, ein bisschen Country und Elektro -Unser Album der Woche.

In den USA ist Halsey alias Ashley Nicolette Frangipane längst ein Megastar. Ihre ersten beiden Alben bekamen jeweils Platin. Album Nummer drei soll ihr auch bei uns den Durchbruch bringen.

Der eine oder andere kennt Halseys Stimme vielleicht von ihrem Feature auf dem Song „Closer“ von The Chainsmokers. Immerhin war das auch bei uns ein Hit.

Als Halsey angefangen hat, an dem Album zu arbeiten, hatte sie kein Konzept, mit der Zeit ist ihr aber klargeworden, dass sie vor allem ehrlich sein will. Im Song „I Hate everybody“ geht es um die Unsicherheiten, die man manchmal fühlt. 

Auf "Manic" ist auch ihre Vorabsingle "You Should Be Sad". Im Song verarbeitet Halsey die Beziehung zu ihrem Ex - und da geht sie ganz schön zur Sache. Sie singt zum Beispiel: "Ich bin so froh, dass ich nie ein Baby mit dir hatte, denn du kannst nichts lieben, es sei denn, es ist etwas für dich drin."

"Ashley" ist eine Hommage an Halsey selbst bzw. an ihr echtes selbst. Dann gibt es wieder Songs wie "Finally/Beautiful Strangers", die total ruhig daher kommen oder Songs wie "3 AM", die einem an Avril Lavigne erinnern.

Das ist die Trackliste
  1. Ashley
  2. Clementine
  3. Graveyard
  4. You Should Be Sad
  5. Forever… (Is A Long Time)
  6. Dominic’s Interlude
  7. I Hate Everybody
  8. 3 AM
  9. Without Me
  10. Finally // Beautiful Stranger
  11. Alanis’ Interlude
  12. Killing Boys
  13. Suga’s Interlude
  14. More
  15. Still Learning
  16. 929

Album der Woche: Selena Gomez "Rare"

Das erste Album nach fünf Jahren: Selena Gomez ist wieder da. Mit "Rare" legt sie die rosarote Brille der Vergangenheit ab und rechnet mit Justin Bieber ab. Unser Album der Woche.

Es war eine der größten Pop-Lieben, die in der vergangenen Dekade die Welt erleben durfte: Selena Gomez und Justin Bieber. Doch so schön die Romanze begann, so schlecht endete sie. In ihrem neuen Album "Rare" singt Selena Gomez genau über diese Zeit und nimmt dabei wirklich kein Blatt vor den Mund. Justin Bieber geht es mächtig an den Kragen.

Allein der Song "Lose You To Love Me" ist eine ordentliche Abrechnung mit ihrem Ex. Sie habe "üble Erfahrungen" durchleben müssen, bis sie endlich wieder lachen konnte. "In two months you replaced us/ Like it was easy", ist nur eine der deutlichen Seitenhiebe gegenüber Bieber. Auch in der Single "Look At Her Now" arbeitet sie sich an ihm ab.

Nach ihrer Sinnkrise und einer längeren Zeit außerhalb der Öffentlichkeit meldet sich Gomez also mit "Rare" so richtig zurück und steigt für viele Experten nun endgültig in die Topklasse der Pop-Künstler auf. Das Album hat 13 Songs, die neben den Sticheleien gegenüber Bieber vor allem von ihrem neuen Lebensabschnitt handeln. "Auf allen anderen Songs blicke ich in die Zukunft. Erhobenen Hauptes", sagt sie selbst.

Das ist die Trackliste

1.   Rare

2.   Dance Again

3.   Look At Her Now

4.   Lose You To Love Me

5.   Ring

6.   Vulnerable

7.   People You Know

8.   Let Me Get Me

9.   Crowded Room

10. Kinda Crazy

11. Fun

12. Cut You Off

13. A Sweeter Place

Album der Woche: Robbie Williams "The Christmas Present"

Bei Robbie Williams weihnachtet es sehr. Zwei CDs voll mit Weihnachtsklassikern und vielleicht zukünftigen Weihnachtsklassikern. Unser Album der Woche: "The Christmas Present".

Das erste Weihnachtsalbum seiner doch schon sehr langen Karriere hat Robbie Williams Ende November auf die Märkte gebracht. Es ist eine Mischung aus eigenen Weihnachtssongs und alt bekannten Klassikern.

Überraschende Gastinterpreten

Wer hätte das gedacht? Helene Fischer ist doch tatsächlich ein Gast auf dem Robbie-Album. Eine Kombination, an die sich mancher gewöhnen müsste, aber warum nicht? Die deutsche Schlager-Queen ist beim Song "Santa Baby" dabei. Jamie Cullum oder Williams' Vater Peter Conway sind weitere Gäste. Aber das sind noch lange nicht alle.

Denn mit Bryan Adams ("Christmas - Baby Please Come Home"), Rod Stewart ("Fairytales") und dem Box-Champion Tyson Fury (!) ("Bad Sharon") gibt es noch mehr Surprise-Acts. Das alleine verspricht sehr viel Action und Spannung für den Hörer. Williams selber sagt dazu: "Ich bin mehr als begeistert, mein erstes Weihnachts-Album zu veröffentlichen! Ich habe in meiner Karriere schon viel gemacht, aber mit dieser Veröffentlichung wird für mich ein Traum wahr. "

Der 18-fache Brit-Awards-Sieger und allseits bekannte Popstar bringt mit "The Christmas Present" seine insgesamt 13. Platte heraus. Sie wurde in England, den USA und Kanada aufgenommen.

Das ist die Trackliste

Disc one: Christmas Past

  1. Winter Wonderland
  2. Merry Xmas Everybody (feat. Jamie Cullum)
  3. Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!
  4. The Christmas Song (Chestnuts roasting on an open fire)
  5. Coco's Christmas Lullaby
  6. Rudolph
  7. Yeah! It's Christmas
  8. It's A Wonderful Life (feat. Poppa Pete)
  9. Let's Not Go Shopping
  10. Santa Baby (feat. Helene Fischer)
  11. Best Christmas Ever
  12. One Last Christmas
  13. Coco's Christmas Lullaby Reprise

Disc two: Christmas Future

  1. Time For A Change
  2. Idlewild
  3. Darkest Night
  4. Fairytales (feat. Rod Stewart)
  5. Christmas (Baby Please Come Home) (feat. Bryan Adams)
  6. Bad Sharon feat. Tyson Fury
  7. Happy Birthday Jesus Christ
  8. New Year's Day
  9. Snowflakes
  10. Home
  11. Soul Transmission

Album der Woche: Johannes Oerding "Konturen"

Ein Album auf den zum ersten Mal auch Johannes Oerdings Freundin Ina Müller mitsingen durfte. "Konturen" ist unser Album der Woche.

Auf dem Album sind insgesamt 13 Songs, die sich nicht nur ordentlich in Sachen Sounds und Themen abwechseln. Johannes hat uns im Interview "Konturen" beschrieben:

Johannes Oerding über das Album "Konturen"

Mit "An Guten Tagen" brachte Oerding im Laufe des Jahres einen Hit heraus. Der Song findet sich natürlich auch auf dem "Konturen"-Album wieder. Seine Fans haben in jedem Fall großes Gefallen an der neuen Platte, schließlich ist seine "Konturen"-Livetournee nahezu komplett ausverkauft.

Wer sich Johannes Oerding live nicht entgehen lassen möchte, sollte sich also beim Ticketkauf beeilen. In NRW ist er zum Beispiel am 13. März in Oberhausen zu hören. Tickets gibt es hier. Auch in Münster (4. März) und Köln (6. März) wird er spielen.

Das ist die Trackliste
  1. An guten Tagen
  2. Alles okay
  3. Blinde Passagiere
  4. Anfangen
  5. Unter einen Hut
  6. Anfassen
  7. Ich hab dich nicht mehr zu verlier'n (+ Ina Müller)
  8. Besser als jetzt
  9. K.O.
  10. Vielleicht im nächsten Leben
  11. All In
  12. Wenn du gehst
  13. Benjamin Button

Album der Woche: Silbermond "Schritte"

Nach rund vier Jahren hat die Band Silbermond ihr neues Album veröffentlicht. Es heißt "Schritte" und kommt neben einfühlsamen Songs auch hier und da politisch rüber. Deshalb ist "Schritte" unser Album der Woche.

Das sechste Studioalbum von Silbermond wurde nicht in ihrer Heimat, im sächsischen Bautzen, produziert. "Schritte" wurde nämlich in Fulda und auch in Frankreich, in einem Studio in Saint-Remis de Provence produziert. Das Cover kommt im Übrigen ungewöhnlich bunt daher, für die Bautzener Band, deren Lieblingsfarbe ja eigentlich „Schwarz“ zu sein scheint, wenn man sich ihre Klamotten und auch die letzten Cover so ansieht!

Drei der vier Bandmitglieder, Stefanie Kloß - die Frontfrau - und Johannes sowie Thomas Stolle, haben uns besucht und über das neue Album "Schritte" gesprochen. "Es geht um die vielen kleinen Schritte, die wir jeden Tag gehen und uns prägen", sagt Stefanie. Etwa die Geburt ihres Kindes. Der Song dazu heißt "Hand aufs Herz".

Einer der zehn Songs auf dem Album heißt "In meiner Erinnerung". Er sorgt bei dem ein oder anderen Menschen garantiert für Tränen in den Augen, da er doch wirklich so persönlich und emotional daherkommt. Stefanie Kloß hat ihren Vater verloren und denkt jetzt, wo sie Mutter ist, oft daran, dass er ihr Kind nicht kennen lernen konnte.

Neben diesen persönlichen Songs gibt es nun aber auch den ein oder anderen Track, der mit einer klaren politischen Note verpasst worden ist. Die Band hat sich nämlich zum ersten mal auf einem ihrer Alben sehr deutlich positioniert, gegen Antisemitismus und Homophobie.

Wer glaubt, dass Silbermond nun bei ihrem schon sechsten Album keine Aufregung mehr verspürt, weil so etwas nun wirklich zur Routine gehört, sieht sich getäuscht.

Ein Album mit 10 Titeln. Eine gesungene "Silbermond Biographie", sagt Stefanie Kloß. Zumindest hatte sie das letztens erst gehört.

Das ist die Trackliste
  1. Schritte
  2. Was Freiheit ist
  3. Bestes Leben
  4. Träum ja nur (Hippies)
  5. In meiner Erinnerung
  6. Luftschloss
  7. Für Amy
  8. Hand aufs Herz
  9. Silbermond
  10. Ein schöner Schluss

Album der Woche: James Blunt "Once Upon a Mind"

Grade mal ein Jahr hat James Blunt gebraucht um sein Album "Once Upon a Mind" fertigzustellen. Er verarbeitet damit unter anderem die Krankheit seines Vaters. "Der Prozess war sehr intensiv. Man kann sich am besten fokussieren, wenn man möglichst wenig Zeit hat. Das habe ich hier wieder gemerkt. Auch wenn du wenig Zeit mit einem Menschen hast, wie ich mit meinem Vater. Du musst deine Botschaften einfach schnell zu Papier bringen und daher fiel es mir auch nicht schwer, das zu tun," erzählt uns James im Interview.

"You're Beautiful" ist sein größter Hit bis jetzt... und er findet ihn unheimlich

2005 erschien die Single "You're Beautiful". Ein riesen Hit, der bis heute läuft, wenn verliebte Pärchen Musik zusammen hören. James selbst sieht das Lied weniger als Schmusesong. "Ich war auf Drogen abgestürzt und habe die Freundin eines Anderen gestalkt", erklärt der Brite seinen damaligen Liedtext. "Dieser Typ ist nicht romantisch. Dieser Typ ist unheimlich."

Auf seinem neuen Album (seinem sechsten) ist James Blunt wieder sehr gefühlvoll und vor allem sehr persönlich und melancholisch.

Das ist die Trackliste
  1. The Truth
  2. Cold
  3. Champions
  4. Monsters
  5. Youngster
  6. 5 Miles
  7. How It Feels To Be Alive
  8. I Told You
  9. Halfway
  10. Stop The Clock
  11. The Greatest